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STOPP DEN HEIZKOSTEN HAMMER

Viele Haushalte gehen seit vielen Jahren sorgsam mit Energie um. Aber gerade jetzt steigen die Energiepreise stark, vor allem für Gas.


Manche Mieterinnen und Mieter haben deshalb schon eine Preiserhöhung ihres Versorgers erhalten oder zahlen höhere Abschläge an ihre Vermieterin oder ihren Vermieter. Berechnungen sagen eine weitere Steigerung des Gaspreises voraus, das heißt, die Kosten werden weiter steigen. Deshalb ist es wichtig, möglichst wenig Wärme und Strom zu verbrauchen. Sonst könnte den betroffenen Mieterinnen und Mietern ein echter


„Heizkosten-Hammer“ drohen.


Die Bundesregierung plant zwar Entlastungen für Verbraucherinnen und Verbraucher, aber jeder und jede einzelne von uns sollte dennoch versuchen, den Gasverbrauch zu minimieren.


Wir alle können mithelfen, den Verbrauch von Strom und Heizwärme zu senken. Damit schonen wir auch den Geldbeutel und die Umwelt.

Hier gibt es hilfreiche Tipps!

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Kaffee und Klönen, Spielen und Toben

Baugenossenschaft und IB laden zum Quartierscafé und Kindertreff

Das Quartierscafé der BGD und des Internationalen Bundes (IB) ist eine wichtige Anlaufstelle in Horrem. Jeden Freitag konnten sich hier die Horre-mer in geselliger Atmosphäre bei Kaffee und dem einen oder anderen Stück Kuchen austauschen. In Zukunft ist das wieder möglich und noch viel mehr: „Wir freuen uns, neben den älteren Menschen jetzt auch den Kindern aus dem Quartier einen Treffpunkt bietet zu können. Nun heißt es dienstags „Spielen, was das Zeug hält“, freuen sich Martin Klemmer und Axel Toma-hogh-Seeth, Vorstände der BGD. Und weiter: „Viele Menschen sehen dem kommenden Winter mit gemischten Gefühlen entgegen. Da wollen wir als Baugenossenschaft einen fixen Termin bieten, auf den man sich uneinge-schränkt freuen kann. Denn wir sind mehr als ein reines Wohnungsunter-nehmen. Wir wollen Heimat stiften und eine lebendige Gemeinschaft bieten. Deshalb schaffen wir einen Raum, um die Menschen jetzt, wo es wieder möglich ist, in geselliger Runde zusammenzubringen.“

Kein Geld? Kein Problem!
Die geringe Entfernung zur Wohnung sowie keine besonderen Ansprüche an Geldbeutel oder Garderobe machen beide Angebote so attraktiv – sie sind kostenlos. Viele Stammgäste des Quartierscafés kennen sich schon lange. Natürlich sind Neuzugänge stets willkommen. Aufgrund des hohen Infektionsrisikos während der Coronapandemie musste das Quartierscafé in den letzten zweieinhalb Jahren leider pausieren. Gerade ältere Menschen waren dadurch in großer Gefahr, zu vereinsamen – wenn die Kinder ausge-zogen sind oder in einer weit entfernten Stadt wohnen, bleiben die Älteren oft alleine zurück. Scheiden sie dann noch aus dem Berufsleben aus oder verstirbt ein Partner, droht Isolation. Mit dem Quartierscafé wirkt die Bauge-nossenschaft zusammen mit dem IB aktiv entgegen: „Kurze Wege, bekann-te Gesichter und alte Geschichten – im Quartierscafé kann sich die Nach-barschaft wieder sehen“, resümiert Quartiersmanagerin Michaela Gillrath. Und weiter: „Die Kinder und Jugendlichen bekommen auch eine neue An-laufstelle. Wir freuen uns und hoffen auf rege Nachfrage.“