
100 Jahre Engagement für das Wohnen

Die Baugenossenschaft Dormagen eG hat sich über Jahrzehnte hinweg zu den größten Wohnungsanbietern in Dormagen und Umgebung entwickelt und feiert 2026 ihr 100-jähriges Bestehen. Seit 1926 steht die BGD für ein sicheres, soziales und langfristiges Wohnen. Mit 2.210 Wohnungen und wegweisenden Projekten wie dem Neuen Stadtquartier Horrem prägt sie bis heute die Region und bleibt ihrer genossenschaftlichen Vision treu.
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Fast 100 Jahre Zuhause schaffen: Die Baugenossenschaft Dormagen eG feiert 2026 Jubiläum
Die Baugenossenschaft Dormagen eG steht in Kürze ein Jahrhundertjubiläum ins Haus. 1926 erfolgte die Gründung der Baugenossenschaft Dormagen eG. Die Grundidee und die genossenschaftlichen Werte der BGD haben über Jahrzehnte hinweg trotz wechselvoller deutscher Geschichte Kontinuität gezeigt. Im Mittelpunkt des geschäftlichen Wirkens stand stets die Erfüllung des wichtigen menschlichen Grundbedürfnisses nach einem sicheren, langfristigen und sozial verträglichen Zuhause. Die Baugenossenschaft sollte den Mietern hierfür ein stabiles Dach bieten. Das genossenschaftliche Konzept war erfolgreich. Seit der Gründung hat die BGD ihren ursprünglichen Bestand auf heute 2.210 Wohnungen ausgebaut und sich in den Nachkriegsjahren zum führenden Wohnraumanbieter im Großraum Dormagen entwickelt. In der Geschichte des Unternehmens gab es immer wieder wichtige Meilensteine und auch schwierige Zeiten von Wirtschaftskrise, Nationalsozialismus, Weltkrieg und Wiederaufbau.
1926: Startpunkt einer genossenschaftlichen Idee
Nach dem wirtschaftlichen Niedergang infolge des 1. Weltkriegs, der Inflation und politischer Unruhen erholte sich das Wirtschaftsleben in der Weimarer Republik. Man spricht von den „Goldenen Zwanzigern“, die allerdings schon wenige Jahre später in der Weltwirtschaftskrise ein jähes Ende fanden. In der Region von Dormagen hatte aber schon länger eine Industrialisierung eingesetzt, die immer mehr Arbeiter in den einst eher beschaulichen Ort zog. 1925 erfolgte die Gründung der IG Farben. Wie auch in anderen Gegenden Deutschlands führte das Wachstum auch hier zu einem steigenden Wohnraumbedarf. In diese bewegte Zeit hinein fiel die Gründung der Baugenossenschaft Dormagen im Dezember 1926. Das Ziel war von vornherein klar. Es ging darum, in einer genossenschaftlichen Solidargemeinschaft sozialen, preiswerten und lebenslangen Wohnraum zu schaffen, um die Wohnungsnot zu beseitigen. Dies sind die historischen Wurzeln der Baugenossenschaft, die auch heute noch nach 100 Jahren Unternehmensgeschichte zeitlose Gültigkeit besitzen.
Ein Jahr nach der Gründung bereits 100 Mitglieder
Die neu gegründete Gesellschaft startete umgehend mit ihren Bauaktivitäten. Schon 1927 entstanden die ersten Neubauten, weitere kamen bald schon hinzu. Zugleich verzeichnete die Baugenossenschaft einen großen Mitgliederzustrom, überwiegend Arbeiter und Angestellte aus Industrie, Handwerk und Verwaltung. Ende 1927 betrug ihre Zahl bereits über 100. Um Mitglied mit lebenslangem Wohnrecht und Mitspracherecht zu werden, mussten sie nur 5 Mark Eintrittsgeld entrichten und einen Genossenschaftsanteil in Höhe von 300 Mark erwerben.
Die Zeit der NS-Gleichschaltung währte nur 12 Jahre
Die Zeit des Nationalsozialismus brachte einen ersten tiefen Einschnitt in die Unternehmensgeschichte. Wie viele vormals unabhängige Organisationen unterlag auch die BGD der beginnenden Gleichschaltung ab 1933. In den Aufsichtsrat kamen vermehrt Parteigenossen der NSDAP, und eine neue Ausrichtung der gesamten Bautätigkeit erfolgte. Anstatt preiswerte Mietwohnungen für Arbeiter zu bauen, lag der Akzent jetzt, der NS-Ideologie entsprechend, auf dem Bau von Siedlungshäusern, die auf eine idealisierte Form der Familie zugeschnitten sein und mit einem eigenen Grundstück für die Selbstversorgung versehen sein sollten. In der Konsequenz kam bis zum Ende des 2. Weltkriegs der Mietwohnungsbau fast zum Erliegen. Die Baugenossenschaft sattelte um auf die Errichtung von Einfamilienhäusern.
Wichtige Beiträge zum Wiederaufbau und zum Wirtschaftswunder
Das genossenschaftliche Prinzip des sozialen und bezahlbaren Wohnraums überdauerte die Zeit und mit den Wiederaufbauprogrammen der 1950er Jahre war ein weiterer Meilenstein erreicht, der wieder an die Gründungsjahre anknüpfen konnte. In dieser Zeit, in der aufgrund von Kriegszerstörungen und Millionen von Heimatvertriebenen aus den deutschen Ostgebieten akuter Wohnungsmangel herrschte und die Menschen in Notunterkünften lebten, feierten die genossenschaftliche Werte schon bald ein fulminantes Comeback. Wie viele andere Baugenossenschaften in Deutschland konnte auch die BGD auf Basis ihrer alten Prinzipien wichtige Beiträge zum Wiederaufbau und zum deutschen Wirtschaftswunder erbringen. Zunächst fehlte es an Geld und Baumaterialien, aber das Wohnungsbaugesetz vom März 1950 legte den Grundstein für eine rasante Aufwärtsentwicklung im Wohnungsbau. 1955 startete die BGD ihr bisher größtes Bauprojekt der 1950er Jahre: Zwischen Carl-Duisberg-Straße und Ostpreußenallee entstanden 20 Mietshäuser mit 104 Wohnungen. Schon in den Jahren davor hatte die Baugenossenschaft u.a. 54 Mietshäuser in Dormagen errichtet.
Großprojekt in Horrem-Nord in den „Goldgräber-Jahren“ der Stadt Dormagen
Ein neuer Meilenstein in der Geschichte war schließlich das größte Wohnungsbauprojekt der bisherigen Unternehmensgeschichte, das Anfang der 1960er Jahre in Horrem begann und bis 1973 seinen Abschluss fand. Es umfasste insgesamt 350 neue Wohnungen. Damals war der Bedarf an Wohnraum deutlich gestiegen, nachdem die Bayer AG im Zuge der Wirtschaftswunderjahre ihre Produktion südlich von Dormagen weiter ausgebaut hatte. Der eigene Werkswohnungsbau des Konzerns konnte den enormen Mehrbedarf an Wohnraum nicht decken. Das Engagement der BGD kam damals zur richtigen Zeit. Da im Stadtgebiet von Dormagen zu wenig Bauland zur Verfügung stand, richtete sich die Planung in Richtung des nördlichen Stadtteils Horrem. Am Ende stand das „Großprojekt Horrem-Nord“. Die Jahre 1960 bis 1970 mit ihrem gewaltigen Bauboom wurden später die „Goldgräberjahre Dormagens“ genannt.
Ende der Wohnungsbauförderung eröffnete neue Schwerpunkte im Baubereich
Im weiteren Verlauf der 1970er Jahre ergaben sich neue Herausforderungen für die Baugenossenschaft. Vor dem Hintergrund, dass aus Sicht der Politik der Wohnungsmarkt einen ausreichenden Sättigungsgrad erreicht habe, wurden die damaligen Förderprogramme für den Wohnungsneubau beendet und die Fördermittel stattdessen auf den Bau von Eigenheimen und auf die Sanierung und Modernisierung der Bestände ausgerichtet. Für die Geschäftstätigkeit der BGD hatte die baupolitische Änderung Auswirkungen. Bis weit in die 1980er Jahre hinein wurden keine größeren Wohnungsprojekte mehr angestoßen, da die Kosten ohne staatliche Förderung zu hoch waren. Bundesweit wurden Ende der 1980er Jahre nur noch 10.000 öffentlich gefördert. Mit dem Akzent auf die Modernisierung wurde auch für die Baugenossenschaft Dormagen ein neuer Abschnitt in der Firmengeschichte erreicht.
Baugenossenschaft Dormagen und Delrather Genossenschaft Eigenbau fusionieren
Ein weiterer Meilenstein war 1976 die Fusion der Baugenossenschaft Dormagen mit der Delrather Genossenschaft Eigenbau, die 1949 als „Gemeinnütziger Bauverein Eigenbau“ gegründet worden war. Die Delrather Genossenschaft hatte in der Nachkriegszeit und in den 1950er und 1960er Jahren mit zahlreichen Wohnungsbauprojekten zur Beseitigung des Wohnungsmangels in Dormagen beigetragen. In diese Zeit fiel auch das 50-jährige Jubiläum 1976 und der Umzug in den neuen Firmensitz in der Weilerstraße – ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der BGD – ein Jahr später. Die Baugenossenschaft nutzte in der nachfolgenden Dekade die Förderprogramme für die Sanierung und Instandhaltung ihrer Wohnungsbestände, um diese auf den modernen technischen Stand zu bringen. Erst Ende der 1980er Jahre wurden wieder größere Neubauprojekte in Angriff genommen.
Aus eins mach zwei: Baugenossenschaft Dormagen eG und Dormagener Wohnungsbau Gesellschaft mbH
Im Jahr 1990 entfiel die bisherige Gemeinnützigkeit für Wohnungsbaugenossenschaften und stellte diese vor eine völlig neue Situation. Bisher profitierten die Genossenschaften von erheblichen steuerlichen Vergünstigungen, nun unterlag die BGD den gleichen steuerlichen Regelungen wie private Wohnungsunternehmen. Als Konsequenz entschied der Aufsichtsrat die Überführung der bis dato gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft in eine Vermietungsgenossenschaft, die Eigentümerin des Bestands blieb und Wohnungen an ihre Mitglieder vermietete. Daneben wurde nun eine neue GmbH für die Schaffung neuer Wohnungen, die Betreuung des Bestands und für Verwaltungsaufgaben als 100-prozentiges Tochterunternehmen der Baugenossenschaft Dormagen eG gegründet – die Dormagener Wohnungsbau Gesellschaft mbH. Die Vorstände der Baugenossenschaft sind zugleich in Personalunion Geschäftsführer. Auf diese Weise gelang es, auch weiterhin an den traditionellen Werten der Genossenschaften festzuhalten. Die deutsche Wiedervereinigung brachte einen erneuten Aufwärtstrend im Wohnungsbau, der sich auch in der Entwicklung der BGD widerspiegelte. Bis Mitte der 1990er Jahre wuchs der Bestand durch mehrere Großprojekte um 200 Wohnungen auf insgesamt 1.623 Wohnungen. Erstmals verzeichnete die Genossenschaft mehr als 1.000 Mitglieder.
BGD- Wachstum trotz Wirtschaftskrise um die Jahrtausendwende
Ein weiterer Einschnitt fand im Jahr 2010 statt. In den Vorstand berufen wurden Axel Tomahogh-Seeth für die unternehmerische und wirtschaftliche Leitung sowie Martin Klemmer für den technischen Part bei den Baumaßnahmen der BGD. Trotz der vorangegangenen Wirtschaftskrise rund um die Jahrtausendwende waren die geschäftlichen Aussichten positiv. Schon vorher, zum Zeitpunkt des 75-jährigen Jubiläums 2001, hatte die Zahl der Mitglieder 2.300 erreicht und blieb danach im Wesentlichen konstant. Die Zahl der Wohnungen stieg kontinuierlich an und erreichte knapp 2.400. Die positive Entwicklung machte weitere Neubauprojekte möglich. Und ab 2012 begann die Großmodernisierung des Wohnungsbestandes in Horrem.

Erneuter Wohnungsmangel durch Zuwanderung – am Ende stand das neue Stadtquartier Dormagen-Horrem
Ab 2015 spitzte sich die Wohnsituation durch die vermehrte Aufnahme von Flüchtlingen in ganz Deutschland zu. Ein erneuter Wohnungsmangel war die Folge, da gleichzeitig auch die Zahl der Baugenehmigungen sank. Davon betroffen war auch die Stadt Dormagen. Es wurde Zeit für ein neues Großprojekt. Vorstand und Aufsichtsrat der BGD fühlten sich verpflichtet, mit den Planungen für ein Stadtquartier der Zukunft in Horrem voranzugehen. 2019 wurde die Idee erstmals im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung vorgestellt. Es folgte für die Ausschreibung ein Wettbewerb für Architekten und Planer. Konzept und Umsetzung erfolgten durch den langjährigen Kooperationspartner Schmale Architekten. Einzelheiten zum Projekt sind ausführlich unter www.neues-quartier-horrem.de nachzulesen. In diese Zeit fiel auch ein Wechsel im Vorstand. Christian van Kan trat Anfang 2024 die Nachfolge des langjährigen Vorstands Axel Tomahogh-Seeth an.
Jüngster Meilenstein – erster Spatenstich für den 1. Bauabschnitt – die Baugenossenschaft Dormagen unternimmt einen Schritt in eine nachhaltige Zukunft
Nach einer längeren Planungsphase, in der auch die Finanzierungsfragen zu klären waren, wurde im März 2024 die Baugenehmigung für den ersten Bauabschnitt erteilt. Erste vorbereitende Maßnahmen waren der Rückbau einiger Häuser, die nicht für eine Sanierung vorgesehen waren, sowie die Errichtung des ersten Mobil-Hubs. Mit dem Ersten Spatenstich für den 1. Bauabschnitt am 26. August 2025 unternahm die Baugenossenschaft Dormagen einen Schritt in die Zukunft, genauer gesagt die Zukunft des Bauens. Das genossenschaftliche Prinzip des sozialen und bezahlbaren, lebenslangen Wohnens wurde durch die Ergänzung nachhaltiger Standards in den Bereichen Sozialer Raum, Klimaschutz und Umwelt zukunftsfähig gemacht. Auch mit dem innovativen Ansatz der Nachhaltigkeit gilt seit 100 Jahren der Grundsatz: „Gemeinwohl ist unser Fundament“.
Persönlichkeiten, die die Genossenschaft in besonderer Weise geprägt haben
Die hundertjährige Erfolgsgeschichte der BGD wäre nicht denkbar ohne die Vorstände und Aufsichtsräte, die teils über längere Epochen die Genossenschaft geprägt haben. Zu nennen ist hier zunächst Albert Schwarz, der als Vorstandsvorsitzender nach der Gründung 1926 fünf Jahre lang erfolgreich zur Etablierung und zu einem ersten Wachstum der noch jungen Genossenschaft beigetragen hat. Zwei weitere Persönlichkeiten, die die Geschicke der BGD über längere Zeiträume hinweg bestimmt haben, sollten im Rückblick Erwähnung finden:
Johannes Bock

Im Jahr 1932 kam Johannes Bock in den Vorstand, der zuvor in der Gemeinde Dormagen als Amtsobersekretär tätig war. Er übernahm auch die Geschäftsführung der Genossenschaft und brachte das notwendige Fachwissen in die Verwaltung mit ein. Er sorgte für Stabilität und Kontinuität in der schwierigen Zeit von Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg. Trotz der NS-Gleichschaltungspolitik, von der alle Genossenschaften in Deutschland betroffen waren, gehörte er mit kurzer Unterbrechung weiter dem Vorstand als Vertreter der Gemeinde an. Seine Kollegen in dieser Zeit waren Jakob Keinz als Vertreter der IG Farben und Edgar Karp als Vertreter der NSDAP. In den Nachkriegsjahren übernahm Johannes Bock die Geschäftsleitung und später den Vorstandsvorsitz. Er war in den Jahren des Wiederaufbaus eine treibende Kraft der Baugenossenschaft beim Wohnungsbau. Als Mitglied des Vorstands stellte er u.a. die Weichen für das Großprojekt „Horrem Nord“. Bock blieb bis zu seinem Tod 1969 im Alter von 73 Jahren im Vorstand. Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Genossenschaft und wirkte während seiner über 40-jährigen Mitgliedschaft viele Jahre ihren Leitungsgremien mit.
Heinrich Laier

In der Chronik zum 75. Jubiläum der BGD im Jahre 2001 wurde Heinrich Laier als „Seele der Genossenschaft“ bezeichnet. Er hatte von 1960 – 1989 fast 30 Jahre lang den Vorstandsvorsitz inne und war anerkanntermaßen einer der prägendsten Persönlichkeiten in der Genossenschaft. Aufgrund seiner vorangegangenen Tätigkeit bei der Wohnungsbaugenossenschaft Leverkusen, die für den Bayer-Konzern Werkswohnungen baute, verfügte er von Beginn an über die notwendige Erfahrung. Unter seiner Geschäftsführung entwickelte sich die BGD zu einem blühenden und wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmen. Für seine langjährigen Verdienste wurde er von der Stadt Dormagen mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Heinrich Laier prägte nicht nur die Genossenschaft, sondern auch die Stadt Dormagen und besonders den Stadtteil Horrem. Zum Abschied aus Altersgründen bei der Mitgliederversammlung im Juni 2002 wurde er nochmals in besonderer Weise geehrt. Der damalige Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Schwarze dankte ihm für seine Verdienste in der Genossenschaft, und sein Vorschlag, Heinrich Laier zum Ehrenmitglied auf Lebenszeit zu wählen, wurde von der Versammlung einstimmig bestätigt. Im Februar 2011 verstarb Heinrich Laier im Alter von 89 Jahren.
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