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Spatenstich Baugelände

Pressemeldung zum Thema: Bauen und Wohnen

Erster Spatenstich für das Stadtquartier Dormagen-Horrem erfolgreich gesetzt

Dormagen | 28.08.2025

Quartier der Zukunft: Lebenswerter, energieeffizienter und nachhaltiger Wohnraum für Dormagen-Horrem

 

Am 26. August 2025 feierte die Baugenossenschaft Dormagen eG offiziell den ersten Spatenstich für das neue Stadtquartier Dormagen-Horrem. Zu dem besonderen Ereignis waren zahlreiche Ehrengäste aus der Politik und der Wirtschaft erschienen.

 

Lesedauer: ca. 3 Minuten

 

Mit dem symbolischen Spatenstich am 26. August fiel der Startschuss für das neue Stadtquartier Dormagen-Horrem. Zu dem Meilenstein des Großprojekts der Baugenossenschaft Dormagen eG erschienen zahlreiche geladene Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft. In einer Fragerunde teilten die Hauptakteure des Projekts ihre Beweggründe für die Unterstützung des neuen Stadtquartiers. Ein Highlight der Veranstaltung war die Überreichung der Urkunde „KlimaQuartier.NRW“, mit der das Stadtquartier Dormagen-Horrem für sein klimafreundliches und nachhaltiges Konzept ausgezeichnet wurde.

 

Mit der Realisierung des neuen Stadtquartiers in Horrem will die Baugenossenschaft Dormagen eG lebenswerte Urbanität schaffen. Ein grünes, lebendiges und modernes Quartier, errichtet nach aktuellen Klima- und Energieeffizienzstandards. Mit dieser Vision startete die Baugenossenschaft Dormagen eG 2019 das Großprojekt mit einer ersten Auftaktveranstaltung. Nach intensiven Planungsjahren konnte am 26. August 2025 der Spatenstich für den 1. Bauabschnitt des neuen Quartiers offiziell gefeiert werden. Die Veranstaltung fand in der ersten Quartiersgarage, dem „Mobil-Hub“, statt. „Das Stadtquartier Dormagen-Horrem soll für alle da sein“, hob Martin Klemmer, technischer Vorstand der Baugenossenschaft Dormagen eG, in seiner Ansprache an die Gäste hervor. „Hier entsteht nicht einfach nur Wohnraum, sondern ein Ort zum Wohlfühlen, ein Ort für Begegnung und für Gemeinschaft.“

Ein Leuchtturmprojekt mit Blick in die Zukunft

Das von Schmale Architekten geplante Projekt zeigt, dass moderne Stadtentwicklung mehr als nur Bauen ist. „Es geht uns mit der Umsetzung des neuen Quartiers für Horrem um Nachhaltigkeit, um Nachbarschaft und um urbane Lebensqualität zu bezahlbaren Mietpreisen“, betonte Christian van Kan, kaufmännischer Vorstand der Baugenossenschaft Dormagen eG. Das Projekt ist ein Gemeinschaftswerk, das dank des hohen Engagements aller Beteiligten in die nächste Phase überging. Bürgermeister der Stadt Dormagen Erik Lierenfeld begrüßte das Projekt ebenfalls, da es dringend benötigten Wohnraum für die Menschen der Stadt schaffe.

Fragerunde Spatenstich
In einer Fragerunde stellten sich die Beteiligten des Projekts Fragen zu dem Konzept und der Umsetzung des neuen Stadtquartiers Dormagen-Horrem (v.l.n.r.: Christan van Kan (kaufmännischer Vorstand BGD), Dipl.-Ing. Markus Schmale, Architekt BDA (Schmale Architekten GmbH), Alexander Rychter – (Verbandsdirektor VdW Rheinland Westfalen), Moderator Nikolaus Zumbusch (BRANDCONTRAST GmbH), Martin Klemmer (technischer Vorstand BGD), Dipl.-Ing. Michael Müller (Leiter Projektentwicklung, Schmale Architekten GmbH), Bürgermeister Erik Lierenfeld der Stadt Dormagen, Theodor Baikowski (Vorsitzender des Aufsichtsrates der Baugenossenschaft Dormagen eG (BGD)).

Ein grünes Wohnumfeld für mehr Lebensqualität

Das neue Stadtquartier soll nicht nur eine Antwort auf die Wohnungsfrage geben, es soll vor allem ein Wohlfühlort für Menschen aller Altersklassen und Familienkonstellationen werden. Dazu gehört ein grünes, möglichst autofreies Umfeld, das den Menschen mehr Lebensqualität verschafft. Dipl.-Ing. Markus Schmale, Architekt BDA, des beauftragten Architekturbüros Schmale Architekten, hob die Bedeutung von Grünflächen in der Fragerunde hervor. „Bäume sind nicht nur natürliche Schattenspender im Sommer, sie wirken sich auch positiv auf das Klima aus und sorgen für ein sauberes Wohnumfeld“, erklärte Schmale. „Aus diesem Grund haben wir bestehende Bäume mit in die Planung einbezogen und in die Quartiersumgebung integriert“. Die Kombination aus praktischem Nutzen und Umweltfreundlichkeit hob auch Architekt Michael Müller in seiner Ansprache hervor. „Wintergärten als Schallschutzelemente, E-Mobilität, der Ausbau von Fahrradstellplätzen, Photovoltaikanlagen sowie Luft-Wasser-Wärmepumpen tragen zu dem hohen Nachhaltigkeitsgedanken des Stadtquartiers Dormagen-Horrem bei,“ so Müller.

Spatenstich Blumen
Die Baugenossenschaft Dormagen eG freut sich mit den Projektbeteiligten auf die neue Phase nach dem Spatenstich.

Auszeichnung des Stadtquartiers Dormagen-Horrem mit dem Gütesiegel „KlimaQuartier.NRW“

Der Nachhaltigkeitsgedanke als Kern des neuen Quartiers traf auch auf viel Zustimmung von Katja Bettina Schmidt vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. Sie übergab die Urkunde „KlimaQuartier.NRW“, dem Gütesiegel der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate. Dieser hohe Standard wird nach einer bestandenen Qualitätsprüfung an Bauprojekte in Nordrhein-Westfalen vergeben, die besonders klimafreundlich und nachhaltig sind. Schmidt lobte die Baugenossenschaft Dormagen eG und alle Projektbeteiligten für den Mut, das Stadtquartier Dormagen-Horrem nach den hohen, selbstgesteckten nachhaltigen Zielen umzusetzen. „Das Stadtquartier Dormagen-Horrem ist eines der größten Quartiere, das mit dieser Urkunde und dem Gütesiegel ausgezeichnet wird“, betonte Schmidt in ihrer Ansprache.

Urkunde KlimaQuartier.NRW
Katja Bettina Schmidt vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen übergab zusammen mit Carsten Petersdorff, NRW.Energy4Climate, die Urkunde „KlimaQuartier.NRW“ an die Vorstände der Baugenossenschaft Dormagen eG Christian van Kan und Martin Klemmer.

Abschließend trafen sich alle Gäste der Veranstaltung auf dem Baugelände, um gemeinsam den offiziellen Spatenstich zu begehen. Damit ist eine weitere Phase des Großprojekts „Stadtquartier Dormagen-Horrem“ offiziell gestartet und dem Ziel, nachhaltigen und lebenswerten Wohnraum in Horrem zu schaffen, einen weiteren Schritt näher.

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