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Pflaumenbuchenblüte

Gemeinschaft: Soziale Aspekte

Im Frühjahr schlagen die Herzen der Gartenfreunde höher

Dormagen | 26.03.2026

Gärtnern, entspannen und die Natur genießen. Für viele Menschen gehört ein Garten zu einem guten Wohnumfeld dazu. Die Baugenossenschaft Dormagen bietet ihren Mitgliedern deshalb sowohl private als auch gemeinschaftliche Mietergärten und schafft damit zusätzliche Lebensqualität im Alltag.

 

Lesedauer: ca. 3 Minuten

 

Die BGD bietet mit ihren Mietergärten ein Plus an Lebensqualität im Quartier

Gärten sind wichtige Bausteine für die Lebensqualität von Menschen. Umfragen zufolge verbessert Gartenarbeit nach Ansicht einer Mehrheit die mentale Gesundheit, weil sie Entspannung, Bewegung und den Kontakt zur Natur fördert. Folgerichtig ist auch die Zahl der Hobbygärtner groß. Laut einer Statista-Umfrage sind es hierzulande nahezu 30 Prozent. Kein Zweifel: Gärten sind für viele Menschen ein positiver Teil ihres Lebens. Was für Eigenheimbesitzer mit Garten selbstverständlich ist, bleibt Bewohnern in Wohnanlagen mit Mehrfamilienhäusern häufig verwehrt. Lediglich liebevoll gestaltete Balkonbepflanzungen vermitteln dann ein Stück Gartennatur. Anders die Mieterinnen und Mieter der Baugenossenschaft Dormagen. Sie hält für ihre Mitglieder sowohl wohnungsbezogene Mietergärten zur alleinigen Nutzung als auch gemeinschaftliche Mietergärten bereit. So verbindet sich soziales und sicheres Wohnen mit einem Stück gärtnerischer Lebensqualität.

 

Gemeinsam für ein blühendes Zuhause: Frühlingserwachen in unseren Gärten

Unsere gemeinschaftlichen Gartenanlagen, unser Gemeinschaftsgarten und insbesondere die persönlichen Mietergärten, sind kleine Paradiese, die von der Leidenschaft und dem tatkräftigen Einsatz unserer Mitglieder leben. Wenn im Frühling die Natur erwacht, wird in vielen Gärten bereits fleißig Hand angelegt, um die Basis für die sommerliche Pflanzenpracht zu schaffen. Ein prachtvoller Garten, der uns bis in den Herbst hinein mit seiner Farbenvielfalt erfreut, braucht eine gute Basis. Um die Bodenqualität nach der Winterpause zu stärken, setzen viele von Ihnen auf die bewährte Kombination aus Muttererde und Mulch. Wir freuen uns immer sehr über diesen tatkräftigen Einsatz für ein schönes Wohnumfeld! Besonders schön ist es, zu sehen, wie diese Gartenarbeit zum Gemeinschaftserlebnis wird – sei es durch gegenseitige Hilfe unter Nachbarn oder abgestimmte Aktionen im Quartier. Wir als BGD sind stolz auf dieses Engagement unserer Mitglieder, das unsere Wohngebiete so lebenswert macht.

 

Wir unterstützen Ihre Eigeninitiative!

Planen Sie eine gemeinschaftliche Verschönerungsaktion in Ihrem Quartier? Möchten Sie zusammen mit Ihren Nachbarn die Bodenqualität der Mietergärten verbessern und für die kommende Gartensaison herrichten? Wir fördern solche Initiativen gerne und prüfen, wie wir Sie hierbei unterstützen können.
Für alle Fragen rund um gemeinschaftliche Aktionen und Ihr Engagement stehen wir Ihnen zur Seite. Wenden Sie sich mit Ihren Ideen und Projekten gerne an die BGD oder kontaktieren Sie unsere Quartiersmanagerin Frau Michaela Gillrath.
Gemeinsam sorgen wir dafür, dass unsere Quartiere auch in diesem Jahr in voller Blüte stehen!

 

Krokusse im Garten
Blühende Krokusse kündigen den Start der Gartensaison an und bringen nach der Winterpause wieder Farbe und Leben ins Quartier. © Anabell Weinen

 

Ab April lässt das Dormagener Klima die ersten Pflanzaktionen zu

Die individuelle Gestaltung der Mietergärten bleibt dann dem Engagement und der Kreativität der Mitglieder vorbehalten. Viele sind bereits erfahrene Hobbygärtner. Dennoch kann der eine oder andere Tipp für die Frühjahrsbepflanzung und die Pflege des Mietergartens nicht schaden. Das Klima in Dormagen ist ab April bereits mild genug. Nachtfrost ist bis zu den „Eisheiligen“ im Mai aber nie ganz auszuschließen. Dann sollte man die jungen Pflanzen abends mit einem Schutz versehen. Umgekehrt gibt es immer wieder auch sehr warme und trockene Tage im April. Dann müssen die Pflanzen regelmäßig gewässert werden. Experten empfehlen, die Pflanzung an einem bewölkten, windstillen Tag vorzunehmen. Dies verringert den Stress für die Pflanzen. Im April können bereits eine Vielzahl an Stauden und Zierpflanzen, auch Rosen, angepflanzt werden. Viele von ihnen locken Bienen und Schmetterlinge an und haben lange Blütezeiten. Wer im Sommer die Farbenpracht seines Gartens genießen will, sollte bereits im April Sommerblumen und Zwiebelgewächse pflanzen. Auch im Nutzgarten beginnt die Aussaat von Gemüse und Kräutern nach Ostern.

 

Empfehlungen von Experten für farbenprächtige Balkonkübel

Wer keinen Mietergarten nutzen kann, für den sind Blumenkübel mit prächtig blühenden Pflanzen ein guter Ersatz oder für Mietergartennutzer ein zusätzlicher Genuss. Bei der Auswahl gilt es, frostharte und frostempfindliche Gewächse voneinander zu unterscheiden und nur hochwertige Balkonerde aus dem Gartencenter zu verwenden. Ganz wichtig: Die Pflanzkübel brauchen Abzugslöcher, um bei Regenwetter eine schädliche Staunässe zu vermeiden. Und auch hier Vorsicht bei späten Frostnächten. Dann sollte man die Kübel entweder mit einem Vlies abdecken oder nachts reinholen. Düngen sollte man erst 2-3 Wochen nach der Pflanzung und immer darauf achten, dass die Pflanzen nicht austrocknen. Das kann bei windigem Wetter schnell passieren.

 

Weitere Informationen:

Interne Links:

 

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© Beitragsbild, Titelbild und Vorschaubild: Anabell Weinen

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