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Sportzentrum Horrem

Titelthema: Soziale Aspekte

Starke Partnerschaft für Bildung und Begegnung im Quartier

Dormagen | 26.03.2026

Zum Konzept des neuen Stadtquartiers Dormagen-Horrem und zur Steigerung der Lebensqualität, speziell für Familien mit Kindern, gehört auch eine Verbesserung der Bildungsinfrastruktur und sozialen Begegnungsräume. Hier arbeitet die BGD eng und partnerschaftlich mit der Stadt Dormagen im Rahmen der städtebaulichen Entwicklung des Stadtteils zusammen. Die Kommune hat bereits die Realisierung eines neuen Bildungs- und Begegnungszentrums gestartet – den „Lernort Horrem“.

 

Lesedauer: ca. 3 Minuten

 

Neuer „Lernort Horrem“ – Stadt Dormagen und BGD arbeiten bei der städtebaulichen Entwicklung Hand in Hand

Das neue Stadtquartier Dormagen-Horrem ist ein städtebauliches Großvorhaben, welches die Infrastruktur des Stadtteils nachhaltig verändern wird. Die Baugenossenschaft Dormagen eG realisiert ein Wohngebiet aus Neubauten und sanierten Gebäuden, das bereits jetzt als Leuchtturmprojekt für die Zukunft des Wohnens und Bauens gilt. Planerisches Ziel ist ein modernes und lebenswertes Wohnquartier, das sich gut in den Stadtteil Horrem integriert und bezahlbaren Wohnraum sowie familienfreundliche Wohnformen bietet. Zum Konzept des Quartiers und zur Steigerung der Lebensqualität, speziell für Familien mit Kindern, gehört auch eine Verbesserung der Bildungsinfrastruktur und sozialen Begegnungsräume. Hier arbeitet die BGD eng und partnerschaftlich mit der Stadt Dormagen im Rahmen der städtebaulichen Entwicklung des Stadtteils zusammen. Die Kommune hat bereits die Realisierung eines neuen Bildungs- und Begegnungszentrums gestartet – den „Lernort Horrem“.

 

Im Stadtteil Horrem sollen sich Bildungs- und Freizeitangebote bündeln

Auf dem Gelände der ehemaligen Christoph-Rensing-Schule an der Knechtstedener Straße entsteht ein im Rahmen des Stadtentwicklungsprojektes „Soziale Stadt Dormagen-Horrem“ ein Gebäudeensemble aus mehreren Einrichtungen: Kindertagestätte (KITA). neue Grundschule, offene Ganztagsschule (OGS), Multifunktions- und Sporthalle sowie ein Begegnungszentrum. Geplant ist eine Eröffnung im Jahr 2029. Das gemeinsame Ziel von Stadt und BGD ist die langfristige Aufwertung des Stadtteils als begehrten Wohnstandort zwischen den Metropolen Köln und Düsseldorf. Am Lernort Horrem sollen sich die Lebensbereiche Bildung, Betreuung und Freizeit an einem zentralen Ort bündeln und einen neuen Treffpunkt für die Nachbarschaft schaffen. Besonders fördern will man Kinder und Jugendliche, um sie auf Zukunftsberufe vorzubereiten.

 

Kreisverkehr Horrem
Der Bereich am Kreisverkehr Knechtstedener Straße soll durch verkehrsberuhigende Maßnahmen und neue Fußgängerüberwege künftig sicherer gestaltet werden. © Baugenossenschaft Dormagen eG

 

Abriss von Bestandsgebäuden der Christoph-Rensing-Grundschule und Neubauten

Mit dem städtebaulichen Projekt wurde der Eigenbetrieb Dormagen beauftragt. Das Konzept sieht u.a. vor, die vorhandenen Einrichtungen der 3-zügigen Grundschule und der offenen Ganztagsschule um eine 6-gruppige Kindertagesstätte zu ergänzen. Der gesamte Lernort soll campusähnlich durch Neubauten auf dem Grundschulgelände nach Abriss der Bestandsgebäude umgesetzt werden. Erschlossen wird das Grundstück von der Knechtstedener Straße aus, wobei die Gebäude Nr. 51 und 53 vom Rückbau nicht betroffen sind und erhalten blieben. Die Abbruchmaßnahmen erfolgten ab September 2024 und wurden im Januar 2025 abgeschlossen. Die Genehmigung und Ausführungsplanung sowie der voraussichtliche Baubeginn sind nach jetziger Planung für 2026 vorgesehen. Schulstart im Lernort Horrem soll im Sommer 2029 sein. Provisorisch ist die Christoph-Rensing-Schule zurzeit im Gebäude der ehemaligen Realschule am Max-Reger-Weg untergebracht.

 

Verkehrsberuhigung in der Knechtstedener Straße bringt künftig mehr Sicherheit

Darüber hinaus soll es zukünftig einen weiteren fußläufigen Zugang zum Grundstück von der Heinrich-Meising- Straße aus geben. Das verkehrsberuhigte Konzept des neuen Stadtquartiers Dormagen -Horrem soll dazu beitragen, die Fußwege von Kindern und Jugendlichen zum Lernort sicherer zu machen. Die Stadt Dormagen trägt hierzu ebenfalls ihren Teil bei und will strebt verkehrsberuhigende Maßnahmen im Bereich der Knechtstedener Straße und am Kreisverkehr an der Einmündung der Straße Am Hagedorn an. Die Einmündung soll umgestaltet und Übergänge mit Zebrastreifen angelegt werden. Die Gehwege werden ebenfalls neu gestaltet. Auch hier greifen die städtebaulichen Ziele von BGD und Stadt Dormagen zur Entwicklung eines auto-armen Wohnquartiers ineinander.

 

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© Beitragsbild, Titelbild und Vorschaubild: Baugenossenschaft Dormagen eG

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